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Heute ist Montag, 30. Mai 2016, 14:22 Uhr.
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Wandern am Tegelberg

Sommerpanorama
Sommerpanorama

Ausgewählte Bergtouren ab der Bergstation Tegelbergbahn führen Sie in die schönsten Gebiete der Allgäuer Alpen. Im folgenden halten wir kurze Beschreibungen der Touren für Sie bereit.

Einen Gesamteindruck vermittelt Ihnen die nebenstehende Karte, die Sie durch Klick vergrössern können.

 

1. Der Branderschrofen

Branderschrofenschulter (1800 m) und Branderschrofengipfel (1881 m). Zwei hervorragende Aussichtspunkte. Beschildert und markiert. Die Branderschrofenschulter ist für jedermann geeignet, der Branderschrofengipfel nur für Schwindelfreie.

Von der Bergstation links abzweigen (Tafel). Über das kleine Plateau in eine Latschengasse, auf breitem Weg in mäßiger Steigung zur grasigen Branderschrofenschulter (15 Min., Sitzbänke vorhanden). Nun einige Kehren den Westabhang empor (5 Min.). Der weitere Weg bis zum Gipfel (10 Min.) erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Der Weg ist zum Teil mit Drahtseilen gesichert. Der Abstieg zur Tegelbergbahn-Bergstation dauert 20 Min.

2. Kulturpfad "Schutzengelweg"

Normalabstieg - Kürzeste Abstiegswanderung. Schöne Fernsicht in den Schlösserwinkel. Der Weg ist beschildert und markiert.

Von der Bergstation (Georama) rechts über Tegelberghaus wird in 5 Minuten ein kleiner Sattel erreicht. Von hier führt der Weg in 5 Min. im Zickzack in einen grösseren Sattel hinab; dort rechts abzweigen ins Grüble tief zu Füßen des Branderschrofens. An der unteren Einsattelung das Grüble halblinks durchqueren und in die Almböden des Ilgemösle hinunter wandern. An seinem linken unteren Ende wird der Rohrkopfsattel erreicht; hier zweigt links die Skihauptabfahrt ab, der man bis hierher gefolgt ist. Am Rohrkopfsattel läuft man halblinks (in Abstiegsrichtung vom Tegelberg gesehen) durch Jungwald auf einen sanften, aussichtsreichen Grat, der im beginnenden Hochwald endet. Ein Rechtsbogen leitet den Wanderer in einen Sattel im Wald, wo geradeaus der Aufstieg zur Hornburg (1165 m; 15 Min.) abzweigt. Hier links ab und über einen steilen Grashang und einen kurzen Hohlweg schließlich auf einen Fahrweg zurück zur TBB - Talstation.

3. Kulturpfad "Schutzengelweg" über die Drehhütte

Normalabstieg - Leichter Abstieg mit Hüttenrast. Sehr wechselvolle Szenarien. Der Weg ist beschildert und markiert.

Wie bei Route 2 ins Ilgmösle. In seinem oberen Drittel und an seinem unteren Ende beim Rohrkopfsattel befindet sich je eine Abzweigung nach rechts zur Drehhütte (Tafeln; Markierung). Die Drehhütte ist bewirtschaftet (1 Std. ab TBB - Bergstation). Von der Drehhütte breiter Fahrweg über Buchenbichl zum Adlerhorst (40 Min.). Hier scharf links über Fußweg zur TBB-Talstation (25 Min.), oder geradeaus auf der Straße nach Mühlberg (45 Min.), oder zu den Campingplätzen am Bannwaldsee (45 Min.). Sowohl von der Straßengabel Mühlberg wie vom Bannwaldsee besteht Linienbusverbindung nach Schwangau und zur TBB-Talstation.

4. Naturpfad (Ahornreitweg)

Bis Bleckenau insgesamt 2 Stunden. Leichte Bergwanderung ohne Schwierigkeiten. Der Weg ist beschildert und markiert.

Von der Bergstation halblinks abwärts auf den Naturpfad "Ahornreitweg" (der Name stammt daher, daß Prinzregent Luitpold hier mit dem Bergreitpferd zum Tegelberghaus zu reiten pflegte). Waagrecht unter dem Skilift durch, dann halblinks die Südhänge des Branderschrofens querend in 20 Min. zum Branderfleck (Sattel mit schöner Aussicht). Hier rechts ab in bequemen Kehren zu Tal, vorbei an der Ahornhütte (Forstdiensthütte), bis die geteerte Bleckenaustraße erreicht ist (ab TBB-Bergstation insgesamt 1 3/4 Std.).

Nun 3 Möglichkeiten:

a) Links 10 Min. aufwärts zum Berggasthaus Bleckenau; ab dort Kleinbusverbindung nach Hohenschwangau und zur TBB-Talstation.

b) Rechts abwärts in 1 Std. nach Hohenschwangau, ab dort Linienbusverbindung zur TBB-Talstation (zu Fuß weitere 20 Min.).

c) Rechts nur 35 Min. abwärts, bis Marienbrücke und Schloß Neuschwanstein auftauchen. Nach 2 Min. große Straßengabel; hier halbrechts zum Schloß hinab. 100 m vor dem Schloß scharf rechts in die Pöllatschlucht hinunter, die bei der Gipsmühle endet. Dort etwa 200 m dem rechten Fahrweg nach, bis in einem Wäldchen halbrechts (auf Tafel achten!) ein Fußweg auf den linksufrigen Pöllatdamm abzweigt. Über den Dammweg zur TBB-Talstation. (Gesamtzeit TBB-Bergstation 3 1/2 Std.).

5. Die große Bleckenau-Runde

Leichte Bergwanderung mit viel Aussicht. Etwas Ausdauer wird benötigt.

Von der Bergstation halblinks über den Naturpfad "Ahornreitweg" durch die Südhänge des Branderschrofens in 20 Minuten zum Branderfleck. Hier geradeaus weiter und über 2 Kehren aufwärts, dann leicht fallende Querung zum Ahornsattel (30 Min. ab Branderfleck). Dort links absteigen und über einen kurzen Zwischenaufstieg in den sanften Boden der Niederstraußbergalm hinab. In der Alm stets etwas rechts halten; besonders bei Nebel auf Markierung und Steinmännchen achten. Jenseits kurzer Anstieg auf den Niederstraußbergsattel (30 Min. ab Ahornsattel). Halblinks weiter auf bequemem Weg über den Köllebach und das Ochsenängerle in 30 Min. zur Jägerhütte (Forstdiensthütte) hinab. Dort rechts auf breitem Fahrweg in 1 Std. in die Bleckenau (Berggasthaus; Kleinbus). Verbindung ab Bleckenau nach Hohenschwangau.

6. Abstieg über Marienbrücke Neuschwanstein zur Talstation

Gehzeit insgesamt ca. 3 Stunden. Die Bergwanderung belohnt mit schönen Tiefblicken in den Schlösserwinkel. Trittsicherheit ist erforderlich. Der Weg ist beschildert und markiert.

Von Bergstation rechts über Tegelberghaus (Tafeln) im Zickzack auf einen größeren Sattel hinab (Tafeln); dort links abzweigen. Nun 30 Min. leicht ab- und aufsteigende Querung in der Nordflanke des Tegelberges, bis der Tiefblick auf Hohenschwangau frei wird. In vielen bequemen Serpentinen zur Marienbrücke hinunter (1 3/4 Std. ab TBB-Bergstation) und in 10 Min. zum Schloß Neuschwanstein. 100 m vor dem Schloß scharf rechts in die Pöllatschlucht hinab, die bei der Gipsmühle endet. Dort etwa 200 m dem rechten Fahrweg nach, bis in einem Wäldchen halbrechts (auf Tafel achten!) ein Fußweg auf den linksufrigen Pöllatdamm abzweigt. Über den Dammweg zur TBB-Talstation.

 

7. Über die Gelbe Wand zur Talstation

Gehzeit beträgt insgesamt ca. 2 Stunden. Der Abstieg erfolgt durch ein hochalpines Felskar. Der Weg ist beschildert und markiert. Vorsicht: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich.

Es handelt sich um das steile Felskar, durch das die Seilbahn fährt. Der Weg ist naturbedingt steinschlaggefährdet und kann nur trittsicheren Bergsteigern mit entsprechendem Schuhwerk angeraten werden; teilweise Drahtseilsicherungen. Wie bei Wanderung 2 und 6 ab Bergstation in 10 Min in den zweiten Sattel, wo die Wege zur Marienbrücke und zum Ilgemösle (Markierung) auseinandergehen. Hier links ab, für 3 Min. dem Weg zur Marienbrücke (Markierung) folgend. Dann im lockeren Hochwald Abzweigung nach rechts (Tafel). Der schmale Pfad leitet in vielen Kehren das Kar hinunter, quert mehrfach den Bach und führt schließlich nach rechts hinaus auf einen steilen Holzabfuhrweg, der auf den unteren Teil des Normalabstiegs (Wanderung 2) ausmündet.

8. Höhenweg: Tegelberg - Vord. Mühlberger Älpele - Buchenbergalm

Aussichtsreiche Höhenwanderung von Bergbahn zu Bergbahn. Der Weg ist beschildert und markiert.

Zunächst Abstieg wie "Schutzengelweg" (Wanderung 2) bis zum Rohrkopfsattel. Am unteren Ende beim Rohrkopfsattel befindet sich eine Abzweigung nach rechts zur Drehhütte. Östlich der Drehhütte beginnt der Pfad, der annähernd waagrecht den zum Pechkopf herabziehenden Grat überschreitet und zum Mühlberger Älpele führt. Vom Mühlberger Älpele über den Schwangauer Alpweg und dem östlich anschließenden Hochmoor zur Roßhütte. Auf den Knüppeldamm weiter zur Kiesstrasse (1 1/4 Std.). Und von hier links zur Ebene und zur Buchenbergalm (15 Min. markiert).

Tegelberg Talstation · Tegelbergstraße 33 · 87645 Schwangau · + 49 (0) 83 62 / 9 83 60